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Glossar

AnandaCousin des Buddhas väterlicherseits und sein Lieblingsschüler.
AnathapindikaEin wohlhabender Unterstützer des Buddhas. Er schenkte ihm ein Waldgebiet, Jetavana, das er dem Prinzen Jeta abkaufte. Hier verbrachte der Buddha mit seinen Schülern die Regenzeit und lehrte sie die Weisheit der Jataka.
ArhatHat die drei Geistesgifte - Gier, Hass, Verblendung – überwunden.
DevadattaSohn einer Tante des Buddhas und Bruder Yasodharas, der Frau des Buddhas. Somit war er des Buddhas Cousin und Schwager. Er wurde sein Erzfeind, spaltete die Gemeinschaft und versuchte drei Mal, den Buddha zu töten, alles in allem eine leidvolle Wiedergeburt.
Bei seinem ersten Versuch, heuerte er einen Mann an, dieser wurde jedoch ein Anhänger des Buddhas. Dann versuchte er es selbst, indem er einen Felsbrocken auf den Buddha schleuderte, während er im Gebirge spazieren ging. Beim dritten Versuch hetzte er einen Elefanten auf den Buddha, dieser blieb jedoch vor ihm stehen.
GarudaMystischer Vogel, in der indischen Mythologie das Reittier Vischnus. Er ist der Feind der Schlangen.
IndraKönig der Götter
KinnaraMensch mit Vogelkopf
MahanipataDie zehn großen Geburtsgeschichten des Buddhas, erzählt in den letzten zehn Jatakas, 538 – 547.
MoggalanaEiner der besten Schüler des Buddhas.
NirvanaDas Verlöschen des Daseins.
PaccekabuddhaEin Buddha, der ohne Lehrer zum Buddha wurde und selbst auch nicht lehrt.
Paramitas
Dargestellt in den letzten zehn Jatakas 538 bis 547.
10 Vollkommenheiten, die entwickelt sein müssen, bevor Erwachen geschehen kann.
Entsagung – Nekkhamma. Eifer – Viriya. Liebende Güte – Metta.
Entschlossenheit – Adhitthana. Geduld – Khanti. Tugend – Sila.
Gleichmut – Upekkha. Wahrhaftigkeit – Sacca. Weisheit – Panna.
Großzügigkeit – Dana.
SanghaDie Gemeinschaft der Buddhisten.
SariputtaEiner der besten Schüler des Buddhas.
SilasFünf Gebote. Nicht töten, nicht stehlen, nicht lügen, nichts Berauschendes zu sich nehmen, kein sexuelles Fehlverhalten.
UppalavannaEine der besten Schülerinnen des Buddhas.
Vimana PetaGöttinnen, die je sieben Tage Freude und Leid im Wechsel durchleben müssen.